Schmuck mit Augenmaß

Die meisten Leute kaufen Schmuck fertig, sind also nicht besonders kreativ hierbei. Andere Leute fertigen gerne Schmuck selbst an, haben aber für all ihre Schmuckkreationen selbst wenig Verwendung. Die einen fertigen ihn, die anderen tragen ihn. Auf diese Art und Weise hat derjenige, der den Schmuck letztendlich trägt, wenig Möglichkeiten, kreativ Einfluss auf seinen Schmuck zu nehmen! – Geht das auch anders?

Täte man ganz einfach nach einem modularen Prinzip vorgehen, nähme man ein Stückchen Schnur, vielleicht dickes Garn, eine paar Perlen mit einem Loch in der Mitte, und Anfangs- sowie Endstück mit Verschluss. Man müsste dann die Perlen, seien es echte Perlen oder Kunstperlen, auffädeln auf die Schnur, dann noch die beiden Enden mit passenden Verschlusstücken versehen, und: fertig! Wenn es Einem dann einmal nach Abwechslung bedarf, braucht man nur noch die Prozedur zu wiederholen, und gegebenenfalls alte Kettenkreationen zu entfädeln, voilà!

Kettchen und Armbänder selbst kreativ herzustellen, und auch öfters umzuändern, ist gar nicht so schwierig. Das Gute dabei ist auch, dass, da ja bereits benutzte Ketten wiederverwertet werden können, kaum Abfall anfällt: Umweltfreundlich kann also auch ein kreativer Lebensstil sein!

Wichtig bei Schmuck ist außerdem die Verträglichkeit der Materialien, nicht nur ihre Zierde und Eleganz! Manche Kunststoffe enthalten ungesunde flüchtige Substanzen, manche Metallegierungen sind allergieauslösend oder sogar bedenklich, was ihre Inhaltsstoffe angeht usw. … . Deshalb muss immer eine gründliche Recherche durchgeführt werden, bevor man sich für ein bestimmtes Ausgangsprodukt, als Basis der Schmuckherstellung, entscheidet!

Schmuck kann bunt, glänzend, elegant oder lustig sein, manchmal auch Mehreres auf einmal ! Es ist nicht wichtig, ob man sich dafür entscheidet, Schmuck herzustellen oder ihn zu tragen. Das Lebensgefühl, das man verbreitet, das entscheidet! Wenn Schmuck die eigene Persönlichkeit unterstreicht, ist er nützlich, quasi als eine Art Selbstausdruck. Sollte aber jemand eine, gänzlich von Natur aus, schöne Persönlichkeit haben, wäre es nicht ratsam, das kunstvolle, schöne Gebilde, das die Natur in der Persönlichkeit fassbar werden hat lassen, durch Schmuckstücke zu zerstören, denn: Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, macht ihn jede Minute zusätzlich im Ofen nur unnütz trocken! Was das heißen soll? – In der Tat soll ein Juwel den Träger, oder die Trägerin, zieren, jedoch nicht entstellen: Wenn aber das Aussehen oder die Persönlichkeit dieser Person von Natur aus schön ist, wirkt der Schmuck eben wie eine Parodie!

Schmuck soll Schönheit verkörpern und ausstrahlen. In Maßen angewandt, wird er dieser Aufgabe auch gerecht, jedoch im Übermaß stören ‘Verschönerungen’ und wirken unpassend! Jeder muss für sich selbst entscheiden, inwiefern Schmuckstücke in sein (oder ihr) Leben passen!

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Kinder gestalten mit!

Schon wieder hat der jüngste Sohn sein Zimmer nicht aufgeräumt! Wenn man ihn fragt, warum nicht, sagt er aber keineswegs, er habe es vergessen, nein nur: “Ich finde das gut so, wie es ist! Warum soll ich das dann aufräumen?”. Das ist der Albtraum ordnungsliebender Eltern!

Man kann sich nun daran stören, dass so manches Kind einfach nicht für Ordnung zu begeistern ist. Doch, warum stören sich Kinder eigentlich nicht an einem bisschen Chaos? Eltern sind oft darauf bedacht, dass alles mehr oder weniger ordentlich hergerichtet ist. Weshalb können ihre Kinder denn nur so anders sein als die Eltern?

Es mag für so manchen Erwachsenen nicht begreiflich sein, doch Ordnung an sich ist, wie nach Einstein alles andere auch, relativ! Absolute Ordnung gibt es genauso wenig wie absolute Unordnung. So kommt es, dass Kinder den Zustand der Ordnung nur als relativ wahrnehmen, und sie versuchen ganz einfach, verschiedene Zustände zwischen ‘relativ ordentlich’ und ‘sehr unordentlich’ in Erfahrung zu bringen, frei nach dem Motto: selbst erleben! Dieses Probieren der Kinder ist für die Eltern oft nervig, denn die Erwachsenen brauchen ja nicht mehr alle Kleinigkeiten des alltäglichen Lebens unter die Lupe zu nehmen, stattdessen nimmt ihnen die Routine viel ‘lästiges’ Herumprobieren ab.

Was ist aber, wenn jegliche Art des Herumprobierens an sich etwas Kreatives, etwas Künstlerisches, in sich trägt? Ist dann nicht auch jegliche Form von Chaos in gewisser Weise eine Art Gesamtkunstwerk? Kann man etwas Chaotisches überhaupt als Kunst ansehen?

Sogenannte ‘Collagen’ sind wilde Sammlungen von Bildausschnitten, womöglich gut durchmischt mit Textauszügen, die allgemein als künstlerisch angesehen werden können. Ob sich da nicht der eine oder andere Jugendliche, der sein Zimmer wild mit Fotos beklebt, als kreativer Designer outet?

Eine schöne Idee, wenn man Kinder in die Raumgestaltung zuhause einbezieht, denn so wird es vielleicht ein wenig ungeordneter, aber auch nie langweilig in den heimischen vier Wänden!

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Leuchtmittel

Es gibt heute so viele Arten der künstlichen Beleuchtung wie nie zuvor! Die gute alte Glühlampe wird zwar immer seltener, verbreitet doch aber immernoch ein rustikales Gefühl! Energiesparlampen, meist in Leuchtstoffröhrentechnik, haben ein anderes Licht als Glühbirnen: Sie flackern oft kaltweiß vor sich hin, wie in einer Leuchtreklametafel.

Leuchtdioden, auch ‘LED’ genannt, ohne jetzt eine bestimmte Musikgruppe (“Led Zeppelin”) damit zu meinen … , sind die haltbarsten und billigsten Leuchtmittel. Man kann getrost behaupten, dass eine LED-Lampe beinahe länger hält, als das Gebäude, in dem sie sitzt, denn die maximal erzielbaren Nutzungszeiten für LEDs liegen bei bis zu 100000 Stunden! Wenn wir 24 Stunden pro Tag und 365 Tage im Jahr rechnen, kommen wir auf 24 x 365 = 8760 Stunden, die das Jahr hat. Das bedeutet, dass eine LED bis zu 11 Jahre ohne Unterbrechung leuchten kann!

Von den weiteren verfügbaren Technologien zur Lichterzeugung ist für den privaten Nutzer eigentlich sonst, neben den bereits erwähnten, nur noch die Elektrolumineszenz (kur EL) interessant. Hierbei können ganze Flächen, oder auch Schnüre, zum Leuchten gebracht werden: Für eine effektvolle Beleuchtung zu Hause ist dies also ein großer Hit!

Zudem gibt es in allen erwähnten Varianten auch nicht nur weiße Leuchtmittel, sondern bunte ebenso: Damit kann dann sogar ganz privat eine Lichttherapie betrieben werden! Hervorragend eignen sich hierfür auch besonders die Sonderbauweisen mit Farbwechselfunktion!

Lichter in allen Farben, ein rundum buntes Zuhause: Da fällt mir auch gleich das Lied von Petula Clark ein ‘Downtown’!

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Das Licht der Sonne

Jeder kennt die Redewendung, sich ‘ins rechte Licht’ zu setzen. In geisteswissentschaftlichen Texten wird von der ‘Erleuchtung’ geredet, außerdem geht jedem ab und zu ‘ein Licht’ auf. Es gibt viele Redensarten, die darauf verweisen, welche Bedeutung das Licht in unserem Leben spielt!

Unsere ganze Kultur, ja unsere Welt, basiert auf Licht: Ohne Sonnenlicht könnte keine Pflanze wachsen, und ohne Pflanzen gäbe es weder Mensch noch Tier! Obgleich ein Sonnenbrand schmerzhaft ist, hat ein Mangel an Sonnenlicht ebenfalls negative Auswirkungen auf uns. Wir brauchen einfach Licht, weder zu viel noch zu wenig davon!

Die magische Stimmung beim Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, ganz besonders nahe des Äquators, entsteht durch ein natürliches Lichtspiel. Genauso sind die Polarlichter im hohen Norden sowie im tiefsten Süden des Planeten ein bezauberndes Himmelsfeuerwerk! Wo auch immer wir uns befinden, die Sonne kommt und geht, und wechselt ihre Farbe je nach ihrem Stand. Jede Lichtfarbe hat dabei eine andere Wirkung, und jeder Winkel, aus dem die Sonne heraus blinzelt, lässt die Welt aus einer anderen Perspektive erscheinen: Alles befindet sich im stetigen Wandel!

Sobald es allerdings dunkel ist, geht man entweder schlafen, oder aber man bedient sich künstlicher Beleuchtung! Raffiniert sind besonders phosphoreszierende Materialien, denn diese speichern, je nach Qualität der Leuchtpigmente, mehr oder weniger viel Lichtenergie, und geben dann stunden- oder sogar tagelang Licht von sich aus ab, ohne jegliche andere Energiezufuhr. Jedoch müssen Bereiche, die mit solchen Materialien ausgestattet sind, über ausreichend Tageslichteinfall, den ganzen Tag über, verfügen, denn sonst laden sich die Leuchtpigmente nicht richtig auf! Ohne genügend gespeichertes Sonnenlicht funktioniert Phosphoreszenz eben nicht gut … .

Weiß man wirklich gut über Lichteffekte wie Phophoreszenz Bescheid, kann man seine Wohnung in einen leuchtenden Palast verwandeln, und das ganz ohne Stromkosten! Tatsache ist natürlich, dass die Leuchtintensität nachleuchtender (phosphoreszierender) Materialien nicht besonders hoch ist. Wer also im Dunkeln lesen will, muss doch eine Lampe haben!

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Fensterbilder

Fensterbilder sind keine Erfindung der Neuzeit: Schon in längst vegessener Zeit arbeiteten Künstler mithilfe der Glasmalerei an eindrucksvollen Fensterbildern! Damals wurden die meisten Fensterbilder aber in Mosaiktechnik aus Glas gefertigt und kamen fast ausschließlich als Schmuckfenster in Kirchen zum Einsatz.

Heute gibt es eine Glasmaltechnik, die weniger aufwendig ist als die traditionelle Glasmalerei: ‘Window Color’ (auf Deutsch ‘Fensterfarbe’) ! Bei dieser Maltechnik wird zumeist auf einer Vorlage das gewünschte Motiv aufgemalt. Nach einer Trocknungszeit kann die Farbe, ein Kunststoff, der zunächst flüssig aufgetragen wird und dann flexibel und fest aushärtet, schließlich von der Vorlage entfernt und auf eine gereinigte Fensterscheibe, ohne Zuhilfenahme von Klebstoffen, aufgetragen werden. Dieser quasi ‘Sticker’ kann oft wieder abgelöst und erneut wieder angebracht werden!

Wenn man also möchte, kann man sich, genügend künstlerische Muße vorausgesetzt, sein eigenes Fenster gestalten wie ein antikes Kirchenfenster! Bei Bedarf lässt sich dann das alte Motiv wieder ablösen und durch ein neues Fensterbild ersetzen. So ergibt sich eine reichhaltige Fülle an Designmöglichkeiten für die eigenen Fenster!

Sind bunte Fenster nicht etwas Schönes: Wie wäre es, einfach mal die Farbenpracht an den eigenen Fenstern auszuprobieren!?

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Die Prilblumen kommen!

Wer kennt sie nicht: die Prilblume!? – In den bunten 70er Jahren des 20. Jahrhunderts fand man auf den Spülmittelflaschen der Marke Pril lustige, peppige und farbenfrohe Aufkleber, die eigentlich nur abstrakt an Blumen erinnerten. Jedoch passten die bunten Klebeblumen perfekt in die damalige Zeit hinein und verschafften so der ‘Flower Power’ (zu Deutsch ‘Blumenkraft’) neuen Auftrieb!

Auch heute noch finden sich immer wieder Designs, von Kleidung bis zu den bekannten Aufklebern, die die Prilblumen von damals nachahmen. Warum aber findet man selbst heutzutage bunte Blumenabstraktionen toll, wenn doch die Blumenkinder von damals schon längst zu Blumenopas und Blumenomas geworden sind? – Ganz einfach: Im Gegensatz zu realistischen Blumenmotiven sind die Prilblumen sehr einfach nachzuarbeiten!

Dass Blumen der Inbegriff von Lebensfreude sind, dürfte so gut wie jedem weiblichen Geschöpf auf der Welt klar sein, auch wenn viele männliche Mitmenschen dem nicht auf den ersten Blick zustimmen würden! Bisher, in früherer Zeit, musste man sich im Design mit naturgetreuen Blumenbildern und -mustern auseinandersetzen. Das bedeutete aber harte künstlerische Arbeit, denn die Blumen sollten ja auch natürlich, echt und fröhlich wirken! Dann kam die Prilblume. Plötzlich war es einfach geworden, eine fröhliche Blume zu malen, zu zeichnen, zu schneidern usw. !

Man kann Prilblumen einfach selber basteln, und das macht echt besonderen Spaß! Die bunten Farben, das schlichte, blumige Design, das ist stilisierter Flower Power, und dieser kultige Stil ist auch bereit, das nächste Jahrhundert zu überdauern! – Werden unsere Enkelkinder wohl einmal genau solche Freude daran haben, Prilblumen zu basteln, wie wir selbst damals und heute?

Wir dürfen gespannt sein, wie die Prilblumen auch in Zukunft weiterhin ihrer Mission gerecht werden, Freude in unseren Alltag zu bringen!

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Eine Oase der Entspannung

Wenn man einen Raum optisch ansprechend gestalten will, dann hat man mehrere Optionen. Ein Aspekt ist zum Beispiel die Wanddekoration!

Man kann sich die ausgefallensten Tapeten an die Wand klatschen lassen, ja sogar selber eigene Tapetenmuster entwerfen! Doch was nützen die schönsten Tapetenmuster, wenn der Raum seine Authetizität damit verliert? – Liegt nicht in der Ruhe die Kraft? Ist nicht ein einfaches, schlichtes Design viel beruhigender als lauter komplexe Muster?

Ein neuer Trend der Wohngestaltung liegt in der Fototapete! Dabei kann jeder Laie seine eigene Kamera bemühen und mithilfe seines Computers das eigene Foto druckreif machen. Anschließend wird die Fotodatei zu einem Dienstleister hochgeladen, der die Produktion von invividuellen Fototapeten anbietet. Nun müssen nur noch einige kleine Klicks erledigt werden, dann die Bezahlung … , und schon ein paar Tage später kommt sie: die eigene, individuelle Fototapete, genau abgemessen, für die eigenen vier Wände!

Ob man sich ein Foto von Wüste, Wald oder Meer usw. an die Wand tapeziert, ist der eigenen Vorliebe überlassen. Dennoch scheint die Anzahl der Möglichkeiten schier ungegrenzt zu sein! Das Einzige, was dann noch fehlt im eigenen Zuhause, ist die frische Luft des Waldes, die flimmernde Hitze der Wüste, oder der Duft des Meeres … . Aber rein optisch gesehen kann ein Wohnzimmer, Arbeitszimmer und und und spielend leicht in eine Oase des Entspannens verwandelt werden!

Wellness kann man auch zu Hause haben!

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Zerfetzte Jeans?

Vielfach rümpfen die Leute die Nase über andere Leute, die nicht ‘normal’ gekleidet sind, doch, was ist eigentlich normal?

Normalerweise tragen Frauen Röcke, und Männer tragen Hosen … , der Junge trägt blau, das Mädchen rosa. Ist das wirklich heute noch so?

Spätestens seit Avril Lavigne weiß die ganze Welt, dass Frauen manchmal eben auch Krawatten tragen! Nun ja, ihr Skater-Image hat sie nun zwar größtenteils zugunsten femininer Mode aufgegeben, doch Eins ist klar: Normale Kleidung gibt es nicht mehr! Gewiss, man kann sich immer noch gemäß dem Idealbild vergangener Zeiten kleiden, doch die heutige Zeit erlaubt nahezu jede Kleidung, die dem Träger jener Kleidungsstücke gefällt!

Männer mit Strumpfhosen, Frauen mit Krawatten … und: Kinder mit zerfetzten Jeans! Oft sieht man junge Leute, die ihre Haare herausgeputzt haben wie zur Modenschau … , doch die Hose gleicht eher der eines Obdachlosen: überall Löcher! Dann, was für ein geschmackloses Teil dort in der Kinderabteilung des Kaufhauses: Eine zerfetzte Jeanshose, und dann auch noch zum Preis einer neuen Hose! – Hat man hier etwa arme Kinder ihrer letzten Hose beraubt? – Nein, noch viel schlimmer: Die Hose wird mit voller Absicht maschinell verschlissen, damit sie aussieht wie kaputt!

Kann man denn dieses Modeideal verstehen? Warum tragen manche jungen Leute denn gerne kaputte Hosen? Hat denn die arme Oma bei diesem Anblick keinen Schreikrampf gekriegt? – Ja, die Zeiten sind verrückt, wenn es die Kinder nur darauf anlegen, ihren Großeltern mit immer ausgefallenerer Kleidung die Schamesröte ins Gesicht zu treiben!

Bei Modeerscheinungen geht es also vorwiegend um Persönlichkeitsausdruck. Soll also die brave Oma schockiert werden, dann sind zerfetzte Jeans an der Reihe, will man es aber den voll aufgeklärten Papa einmal richtig wütend machen, muss härteres Geschütz aufgefahren werden: das alte graue Kleid von Ururoma, oder das Hemd mit den Manschettenknöpfen von Ururopa!

Sind zerfetzte Jeans also nicht wirklich ‘chic’, sondern nur ein Zeichen unserer Zeit?

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Unsere Themen

Dieser Blog hat sich im groben und ganzen das Thema “Style” vorgenommen. Wenn Ihr Beiträge zum Thema Mode, Style, Einrichtung und alles was sich darum dreht habt, immer her damit, wir sind gerne bereit dies hier mit Euch zu diskutieren.

Wir wollen mit einem kleinen Video von einem “Summer Cottage” aus Eckernförde beginnen, das, wie ich finde, sehr schick und modisch eingerichtet ist:

 

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